2020
25. November

Orange the world – Zonta says NO

Zum Öffnend Schließen auf das Icon klicken

Kunst setzt Zeichen gegen Gewalt

Einführung und Philosophisches Kaleidoskop

NRW Innenminister Herbert Reul übernimmt Schirmherrschaft und war persönlich vor Ort
Orrick Haus am Grabbeplatz erleuchtete
Original Kunstwerk und Edition sammelt Spenden für Frauenhäuser

In orangenes Licht wurde am Mittwoch, den 25. November ab 17 Uhr das Orrick Haus in der Heinrich-Heine Allee 12, Düsseldorf getaucht. Es war der Tag an dem weltweit an Frauen und Mädchen gedacht wurde, die Opfer von Gewalt wurden. In vielen Städten weltweit setzt orangenes Licht  ein Zeichen zur Beendigung von Gewalt. 142.000 Menschen –die meisten davon Frauen – wurden 2019 Opfer von Gewalt durch ihren Partner oder Expartner (Quelle: www.bmfsfj.de 10.11.2020).

Der Künstler Bernd Caspar Dietrich will ein Zeichen setzen und initiiert die Aktion am Grabbeplatz. Durch den Zonta Club Offenburg wurde er auf die jährlich wiederkehrende „Orange the world – Zonta says NO“ Aktion aufmerksam gemacht und spendete seiner Freundin Barbara Amhofer für die Aktion das Bild „Metamorphose ORANGE25“. Um mindestens 25 Tausend Euro in die Kasse des Vereins Frauen helfen Frauen zu spielen, haben die beiden beschlossen, eine limitierte Edition des Bildes aufzulegen. In Kooperationmit dem Düsseldorfer Kunstverleger Fils-Fine-Arts wird die Benefiz-Edition (99er Auflage) am 25.11. vorgestellt.

Darüber hinaus wird das Originalbild in der Galerie Kellermann im Orrick Haus präsentiert. „Matthias Kellermann hat spontan angeboten“, so Bernd Caspar Dietrich, „den Verkaufserlösauch ohne Abzug in das Projekt einzuzahlen.“ Sowohl der Zonta Club Offenburg als auch der Zonta Club Düsseldorf I sind in die Aktion eingebunden und der Erlös kommt zwei Frauenhäusern zu Gute. Die Schirmherrschaft des Projekts hat NRW Innenminister Herbert Reul übernommen. Um das wichtige Thema „Gewalt gegen Frauen und Mädchen“ noch stärker zu verbreiten, wird die Aktion mit Interviews und Eindrücken im Internet übertragen. Bis 2025 wird derKünstler jährlich eine neue Edition auflegen. Weitere Informationen zur Benefizaktion: https://www.fils-fine-arts.de/bernd-caspar-dietrich

Pressekontakt: crossmedia caddy, Hella Sinnhuber, info@hella-sinnhuber.de, Telefon: +49 172 2300504

Produktion der Edition: Art Edition-Fils, Galerie im stilwerk (Düsseldorf), Kreye Siebdruck GmbH (Koblenz), Heinatz GmbH (Norderstedt), Staudt Lithographie GmbH, (Bochum), Barbara Amhofer, Zonta Club Offenburg e.V.

„Orange the world – Zonta says NO“ Orrick Haus am 25.11.2020:
Orrick Haus, Heinrich-Heine-Allee 12/Ecke Grabbeplatz, 40213 Düsseldorf
Galerie Kellermann, Heinrich-Heine-Allee 12/Ecke Grabbeplatz, 40213 Düsseldorf
Ciko Records & Ciko Events/Marl und SMD-Entertainment/Recklinghausen

Originalbild: „Metamorphose ORANGE25“, 2020 Bernd Caspar Dietrich
Größe 140 x 150 cm, Beton, Sand, Pigment auf Leinwand

Zur Edition: Metamorphose ORANGE25“, 2020 Bernd Caspar Dietrich
Größe 70 x 80 cm, Siebdruck auf Büttenpapier. Auflage: 99, signiert, handübermalt, nummeriert.
Preis: 485 Euro

mehr Fotos
Zum Downloaden des Dokuments auf das Symbol klicken
25. - 27. September

Er liebt ... Sie liebt ... Es liebt ... sich auch

Zum Öffnend Schließen auf das Icon klicken

Vernissage Happening mit Arbeiten von Juliane Hundertmark, Marcus Jansen, Max Uhlig und einem philosophischen Kaleidoskop von Dr. Jürgen Gedinat im artpark Hoher Berg

Einführung und Philosophisches Kaleidoskop

Mit Juliane Hundertmark, Marcus Jansen und Max Uhlig präsentiert die gemeinnützige artpark Hoher Berg vor der Winterpause ein weiteres humorvolles Happening mit bekannten und preisgekrönten Malern: “Er liebt … Sie liebt … Es liebt … sich auch!” lautet der Titel des Bilder-Kaleidoskops, dass verschiedene Werke in Beziehung setzt. Mit wuchtigen dunkelfarbigen Pinselstrichen arbeitet der renommierte Dresdener Maler Max Uhlig, Jahrgang 1937 und taucht ab hinter einem Schleier von Farbigkeit. Ganz offen provozieren die Figuren der Berliner Malerin Juliane Hundertmark, Jahrgang 1971, mit gemalten Kommentaren “to disappear behind me” und entlarven in behaglichem Wohnzimmerambiente dunkle Gedanken: “Dark time”.

Ganz ohne Kopf und ohne Gesicht präsentieren sich zwei Arbeiten des amerikanischen Künstlers Marcus Jansen, laut Documenta-Macher Manfred Schneckenburger „einer der wichtigsten amerikanischen Maler seiner Generation“. Drei Künstler bilden das Gerüst der Ausstellung im artpark. Dank der Kooperation mit der Galerie Kellermann in Düsseldorf werden die Werke von Marcus Jansen und Max Uhlig zur Verfügung gestellt.

Der Philosophie Professor Jürgen Gedinat startet mit einer humorvollen Betrachtung zum Ausstellungstitel: “Er liebt Fußball, sie liebt Rommé – sie liebt Fußball, er liebt Rommé. Und was liebt Es? Es liebt sich. Sich selbst? (...)” am Freitag und Samstag. Akustisch wird die Einführung in das weitläufige Außengelände übertragen, in dem auch weitere Kunstwerke zu entdecken sind.

mehr Fotos
Zum Downloaden des Dokuments auf das Symbol klicken
22. August

WAZ Bericht: Kommune Kunst mit Hellaund Bernd

Zum Öffnend Schließen auf das Icon klicken

New York, Tokio, Schermbeck: Im Artpark Hoher Berg kann man das Sehen lernen und überhaupt blüht einem hier einiges.

mehr Fotos
15. August

Die schöne Magelone - Premiere

Zum Öffnend Schließen auf das Icon klicken

Premiere Open Air - International renonmierter Bariton Martin Gantner zu Gast im Revier

Die Premiere „Zur Schönen Magelone“ im artpark Hoher Berg. Virtuos interpretiert der international bekannte Bariton Martin Gantner den romantischen Brahms Liederzyklus und wird dabei  von der kubanischen Pianistin Madarys Morgan Verdecia begleitet. Erzählerin ist Hella Sinnhuber. Zu diesem Rittermärchen aus dem 15. Jahrhundert hat Bernd Caspar Dietrich 10 Kunstwerke entwickelt, die im Rahmen des Konzertes ausgestellt werden.

Nach der Premiere klingt der Abend auf der Kunstwiese aus mit dem bekannte Jazz Duo Reiner Witze & Nico Brandenburg. Im Aussenbereich Skulpturen von:  Werner Bitzigeio,  Bernd Caspar Dietrich, Ruta Jusionyte, Richard Lauret, Gonçalo Mabunda, Stephan Marienfeld, Gottfried Bräunling, A.R. Penck, Reiner Seliger

Auf einen Blick:

  • ab 17 Uhr: Wandeln auf der artpark Kulturwiese
  • 19 Uhr: Die schöne Magelone - Premiere mit Martin Gantner (Bariton), Madarys Morgan Verdecia (Pianistin), Hella Sinnhuber (Erzählerin), Bernd Caspar Dietrich (Bildender Künstler)
  • 21 Uhr: Jazz Duo Reiner Witze & Nico Brandenburg

Foto: Sebastian Kolodziejczyk und artpark

mehr Fotos
Zum Downloaden des Dokuments auf das Symbol klicken
23. Juni

artpark startet mit dem Aussengelände und große Oper

Zum Öffnend Schließen auf das Icon klicken

… der Frühling wollte sich gerade den Winter aus den Kleidern klopfen als ein Trupp Menschen erschien und im Auftrag der ehemaligen Pächterin die Zäune demontierte. Kaum zum Glauben 7.000qm mehr für die Kunst. Es wurden Tatsachen geschaffen. Am nächsten Morgen stand ein ziemlich großer Trecker auf der ehemaligen Koppel und fragte: „Los?“. „Ja, LOS!“ Uns huschte ein breites Lächeln über’s Gesicht, das Gelände wurde umgebrochen. Danach haben wir eine Mischung Wildblumen eingebracht, es sollte ja auch die Fauna etwas von unserem Glück haben. Schnell wurden die ersten Pläne einer Kunst-Streuobst-Wiese umgesetzt, Bäume gepflanzt, Sockel für die Skulpturen gegossen und Pavillons gebaut. Parallel hob ein Bagger ein drei Meter tiefes Loch für einen Teich aus… „so ein büschen Gewässer“ braucht man doch in einem artpark. Aber auch die Kunst wurde nicht vergessen, für den Sommer hatten wir uns was ganz besonderes vorgenommen.

Wir wollten Oper und zwar so richtig! Mit Flügel und Bariton, Bühne und allem was so dazu gehört … und ich sach Euch: Wir hatten OPER! Die schöne Magelone hatte keiner von uns je gehört – aber egal - wurde gesungen. Texte von Tieck, die Brahms irgendwann mal vertont hat. Und weil kaum ein Mensch auf Dauer Oper kann, spielten am Abend Nico Brandenburg und Reiner Witzel noch was „Richtiges“ zur Entspannung sozusagen.

Zu der schönen Magelone hatte Bernd mit Martin (der Bariton) verabredet, dass eine Serie von Bildern entstehen sollte. Gesagt, getan in unserer artpark Halle zeigten wir parallel zur Oper die entstandenen Arbeiten und auf der Wiese präsentierten wir eine erlesende Ausstellung mit Arbeiten von A.R. Penck, Reiner Seliger, Gonçalo Mabunda, Gottfried Bräunling, Werner Bitzigeio, Stephan Marienfeld, Ruta Jusionyte, Richard Lauret und Bernd Caspar Dietrich.

Wie heißt es noch „nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung“? Im September gab es noch einen oben drauf: „Er liebt… Sie liebt … und Es liebt sich auch“, eine Ausstellung mit Arbeiten von Marcus Jansen, Max Uhlig und Juliane Hundertmark. Eine philosophische Betrachtung zu den Bildern und der kuratorischen Idee schenkte uns Jürgen Peter Gedinat.

November 2020. Zur weltweiten Kampagne „Orange the World. NEIN zu Gewalt an Frauen!“ der Zonta Clubs international haben wir vom artpark die Aktion „Metamorphose ORANGE25“ eingebracht. Unter der Schirmherrschaft von NRW Innenminister Herbert Reul, in Kooperation mit den Zonta Clubs Offenburg und Düsseldorf, sowie den Galerien Fils Fine Art und Kellermann aus Düsseldorf, konnte artpark 38.000 € an drei Frauenhäuser ausschütten. Die Aktion geht weiter.

mehr Fotos
Zum Downloaden des Dokuments auf das Symbol klicken
21. Juni

Eröffnung artpark Aussengelände

Zum Öffnend Schließen auf das Icon klicken

2. Offene Probe Schöne Magelone

Zur SommerSonnenWende 2020 haben wir das artpark Außengelände erstmals für Gäste geöffnet. Im März 2020 wurden die Bäume gepflanzt und die Saatmischung eingebracht. Hummeln, Wildbienen und Unmengen von Schmetterlingen tummeln sich in den Blühinseln. Skulpturen öffnen neue Blickwinkel. Ein Flügel steht breit für die offene Probe zum Brahms Liederzyklus „Die schöne Magelone“. Noch ist alles im Werden und auf dem Weg, alles braucht Zeit: Die Natur, die Kunst, der Mensch und das Miteinander in diesen verrückten Corona Zeiten.

Skulpturen und Objekte von: Ruta Jusionyte, Richard Lauret, Goncalo Mabunda, Stephan Marienfeld, A.R. Penck, Gottfried Bräunling, Reiner Seliger, Werner Bitzigeio, Bernd Caspar Dietrich.
Offene Probe zur "Schönen Magelone" mit Martin Gantner (Gesang), Madarys Morgan Verdecia (Piano), Hella Sinnhuber (Erzählung)
Premiere der Schönen Magelone am 15. August 2020.
Flug über das Areal von Christian Koop, ciko-records

mehr Fotos
Zum Downloaden des Dokuments auf das Symbol klicken
7. März

Die schöne Magelone - Probe

Zum Öffnend Schließen auf das Icon klicken

Probe in Bruchsal. Noch knapp vor dem verrückten Corona Shot down kommen wir erstmalig in Bruchsal zusammen, um uns dem Stück der Magelone zu nähern. Rund 30 exklusiv eingeladene Gäste wohnen der Probe bei und geben Rückmeldung. Die 200 Jahre alten Tieck Texte sind doch für heutige Ohren „nicht mal eben“ zu verstehen. Im Rahmen der Probe zeigt aRTPARK auch Kunstwerke, um die Leinwand-Lyrik-Lieder-Melange kuratorisch zu untersuchen.

mehr Fotos
Zum Downloaden des Dokuments auf das Symbol klicken
März bis Juni

Umsetzung der Kunstwiese

Zum Öffnend Schließen auf das Icon klicken

Vor über 30 Jahren standen unzählige Obstbäume auf der Koppel. Schafe grasten in der Wiese. Dieses Bild vor Augen, war es Kurtis Wunsch, den Zustand wieder herbei zu führen. Im Frühjahr 2020 setzten wir seinen Traum gemeinsam um. Der alte Zaun wurde abgerissen, die Pferdekoppel zurückgebaut. Einige Trecker hatten zu tun bis der Boden rekultiviert war. Für uns war es ein Abenteuer zu verfolgen, wie sich die wilde Ackermischung in ein Blumenmeer verwandelt und ob, ohne Regen, überhaupt etwas wächst. Mittlerweile sind Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge im Blütenbüffet auf knapp acht tausend Quadratmetern zuhause, ebenso wie über 20 Vogelarten und unzählige Insekten – ein Naturschauplatz auf dem Weg zur Kunstwiese.

artpark bietet mit der Kulturwiese einen Dialograum. Wir sind uns sicher, dass es Experimentierräume der Auseinandersetzung und des Gesprächs bedarf und dass sich in der Wahrnehmung und Wertschätzung der Kraft der Bildenden Kunst, wie auch der interdisziplinären Verschmelzung der Künste und Kultur etwas ändern muss. Sie muss frei sein dürfen ohne Abhängigkeiten, sie muss erzählen dürfen ohne legitimiertes Deutungsdiktat, sie muss gestalten dürfen ohne Gefälligkeiten, sie muss auch scheitern dürfen. Die Tradition der Ausstellungen, der institutionellen Bewahrung und Subventionierung von Kunst und Kultur muss durch künstlerische Möglichkeitsräume ohne Verwendungsnachweise aufgebrochen werden.

Wir sind in der nördlichen Kirchheller Heide und Teil des Naturparks Hohe Mark.1963 gegründet zählt zu den größten seiner Art in Nordrhein-Westfalen. Die Landkreise Wesel, Recklinghausen und GlaBotKi (Gladbeck, Bottrop, Gelsenkirchen) grenzen hier direkt aneinander.

mehr Fotos
Zum Downloaden des Dokuments auf das Symbol klicken
9. Januar

Besuch in London

Zum Öffnend Schließen auf das Icon klicken

artpark Dreh in London. Wir besuchen das Tate Museum und ein Kunstsammler-Paar.

mehr Fotos
Zum Downloaden des Dokuments auf das Symbol klicken
5. Januar

Besuch in Köln

Zum Öffnend Schließen auf das Icon klicken

Köln, artpark Neujahrsbesuch bei Sammlern in Köln.

mehr Fotos
Zum Downloaden des Dokuments auf das Symbol klicken
12. Januar

Besuch bei David Speybrouck

Zum Öffnend Schließen auf das Icon klicken

Brüssel. Auf dem Rückweg von London besuchen wir David Speybrouck in seinem neuen Atelier mit Schauraum in Leuven. David arbeitet an feinsinnigen Nadelbildern, die die Sinne auf vielen Ebenen herausfordern und vor allem mit dem Licht spielen.

mehr Fotos
Zum Downloaden des Dokuments auf das Symbol klicken
Januar - Juni

artpark Aussengelände

Zum Öffnend Schließen auf das Icon klicken

...

mehr Fotos
Zum Downloaden des Dokuments auf das Symbol klicken
2020

METAMORPHOSE ORANGE25

Zum Öffnend Schließen auf das Icon klicken

BERND CASPAR DIETRICH ÜBER DIE „METAMORPHOSE ORANGE25“ 

Der Künstler über seine Benefiz-Edition: „Innerhalb des Kreises erscheint das Muster eines Tarnanzugs; es verweist auf das Thema des Täuschens, des Verbergens, des Nicht-Sehens. Es ist das, was bei Gewalt an Frauen und Mädchen geschieht: sie wird im seltensten Fall sichtbar. Doch sie muss gesehen werden. Um den Zustand des Verbergens, des Verschleierns sichtbar zu machen, habe ich das Tarnmuster verändert und mit orangenem Pigment betont - die Signalfarbe Orange zerrt ins Licht, was eigentlich nicht wahrgenommen wird. Dieser Prozess kann nicht ohne Verletzungen von statten gehen und wird durch die orangenen Farbläufer dargestellt.

Wichtig hierbei ist, dass die Läufer über die Kreisform hinausgehen, um zu zeigen, dass mit der bloßen Sichtbarmachung, der Erkenntnis, das Problem der Gewalt noch nicht behoben ist. Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist ein globales gesellschaftliches Thema, das uns alle angeht. Es ist mir ein Anliegen, mit diesem Bild ein Zeichen zu setzen.“ “Metamorphose ORANGE25” erscheint in einer limitierten und signierten Auflage von 99 Exemplaren. Es ist ein Siebdruck im schönen mittelgroßen Format von 70 x 80 cm, gedruckt auf festem Büttenpapier. Jedes einzelne Exemplar ist von Bernd Caspar Dietrich handübermalt, so dass es ein Unikat ist. 

„Es ist eine sensationelle Idee, Kunst zur Verfügung zu stellen und damit gegen Gewalt zu Felde zu ziehen“,

sagte Herbert Reul, NRW Innenminister anlässlich der Vorstellung der Werke in Düsseldorf. Rund 38.000 Euro sind 2020 zusammen gekommen. Die Aktion läuft weiter bis 2025! 

Benefiz Edition: Fils-Fine-Arts Bernd Caspar Dietrich
Moderne Kunst und Zeitgenössische Kunst in Düsseldorf | Fils Fine Arts

https://www.fils-fine-arts.de/magazin/kuenstler-im-fokus/bernd-caspar-dietrich/

Originalkunstwerk: Galerie Kellermann Orange The World
End Violence against Women and Girls | Moderne Kunst in Duesseldorf

https://galerie-kellermann.de/orange-the-world/

Interviews aus der Liveaktion
ORANGE THE WORLD 2020 - ZONTA SAYS NO! 

https://www.youtube.com/watch?v=9nCpiliXFgo

mehr Fotos
Zum Downloaden des Dokuments auf das Symbol klicken